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Die Edition des Kölner Komment

Der Kölner Komment möchte Sie, Ihre Familie und Freunde am 17. Juni 2010 ab 20.00 Uhr in den Erfrischungsraum des Kölner Schauspiels einladen. Präsentiert wird die Edition des Kölner Komment. Sie umfasst alle elf Motive, die von Juni 2009 bis April 2010 der StadtRevue beilagen: Arbeiten von Kira Bunse & Johannes Wohnseifer, Gert & Uwe Tobias, Jürgen Stollhans, Albrecht Fuchs, Tim Berresheim, Rosemarie Trockel, Marcel Odenbach, Chris Williams, Merlin Bauer & Owen Gump, Burkhard Mönnich und Matti Braun.

Den Abend eröffnet Anja Nathan-Dorn, Direktorin des Kölnischen Kunstvereins, der die Schirmherrschaft für den Kölner Komment übernommen hat. Die Plattenteller werden sich drehen, auflegen die DJs Hans Nieswandt, Jens Mahlstedt und Oliver Tepel.

160 Promille von jedem Kölsch gehen an die uns assoziierte Bewegung „Mut zu Kultur“, die erfolgreich das Bürgerbegehren gegen den Abriss des Schauspielhauses initiiert hat.

 

Köln, 10.5.2010

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
sehr geehrte Mitglieder des Rates der Stadt Köln,
sehr geehrte Mitglieder des Kulturausschusses der Stadt Köln!


In der kommenden Sitzung des Ausschusses für Kunst und Kultur am 11.5. wird es unter anderem um die vom Kämmerer angewiesenen Kürzungen und deren Auswirkungen auf die
freie Kunstszene gehen (TOP 13.2). Der Kölner Komment vermisst seit längerem eine
erkennbare Haltung der Politik in dieser Frage und nimmt die Sitzung zum Anlass,
diesen Appell an die Entscheidungsträger der Stadt zu richten. Er wird zeitgleich an
die Vertreter der Medien übermittelt.
Die aktuelle Situation ist für die Kölner Kulturschaffenden äußerst unbefriedigend:
Obwohl es bislang keinen politischen Beschluss zu Kürzungen im Kulturbereich oder
ihrer Höhe gibt, muss die Verwaltung Kürzungen praktizieren, die bereits jetzt
insbesondere die freie Szene lähmen und schon in der zweiten Jahreshälfte sowie
2011 zu Programmstreichungen, Schließungen, Wegzug und damit zu gefährlichem
Substanzverlust führen. Obwohl Sie alle, nicht zuletzt bei der Veranstaltung des
Kölner Komment im Januar 2010 im Kölner Rathaus, Ihre Verantwortung für die Kölner
Kultur immer wieder beteuern, muss man den Eindruck gewinnen, dass der Politik diese
Situation nicht in ihrem ganzen Ausmaß bekannt ist oder sie sie billigend in Kauf
nimmt. Beides wäre unverantwortlich.
Bis zur Verabschiedung des Doppelhaushaltes gilt „vorläufige Haushaltsführung“. Für
die Kölner Kultur bedeutet das derzeit: Die Politik hüllt sich in Schweigen oder
schiebt die Verantwortung von sich, die Verwaltung macht – notgedrungen – Politik,
was nicht ihre Aufgabe ist. Und Institutionen, Kulturschaffende, Künstler und Bürger
werden im Unklaren gelassen bzw. vor vollendete Tatsachen gestellt. Aktuell sind
bereits viele freie Projekte bedroht, das gilt für den Zuständigkeitsbereich des
Kulturamtes, aber auch für Projekte, die durch andere Dezernate gefördert wurden.
Jüngstes Beispiel ist die komplette Streichung des städtischen Zuschusses für das
renommierte Forum aktueller Architektur „plan“ (Dezernat Streitberger), durch die
„plan“ auch die wesentliche höhere Landesförderung und weitere Sponsorengelder
verliert. Wir begrüssen es, dass jetzt auf Intervention des OB doch noch nach einer
Lösung gesucht wird, doch zeigt dieser Ablauf symptomatisch das planlose Vorgehen
in wichtigen kulturpolitischen Entscheidungen. An die Politik geht somit die Frage:
Können und wollen Sie es verantworten, dass der schleichende Kulturabbau in Köln bis
zur Verabschiedung des Doppelhaushaltes im Oktober weitergeht?
Der Kölner Komment fordert schnell eine ehrliche, öffentliche Diskussion und
Stellungnahme der Politik zu dieser Situation:
Sind der Politik die aktuelle Maßnahmen der Verwaltung und ihre Auswirkungen
umfassend bekannt und wie gedenkt sie ihrer politischen Verantwortung für diese
Situation gerecht zu werden?
Wie soll insbesondere die gefährdete freie Szene gesichert werden?
Welche Prioritäten will die Politik für die kommenden Haushaltsverhandlungen setzen,
welche Rolle spielt dabei die Kultur?
Die Kölner Kulturschaffenden und Bürger möchten wissen, was passiert und mit welcher
Begründung – nur dann kann in der Stadtgesellschaft eine angemessene Debatte über
einen Weg durch die kommunale Haushaltskrise geführt und die Kultur erhalten und
gepflegt werden. Unsere Überzeugung ist es nach wie vor, dass man gerade in der Krise
die Kultur antizyklisch unterstützen müsste, um der Stadt Köln ein Profil für die
Zukunft zu geben. Die Landtagswahlen sind nun vorbei: Wir erwarten von der Stadt
Köln klare Antworten und politisches Handeln.

Der Kölner Komment



Ein Jahr nach dem Einsturz des Historischen Stadtarchiv
Erinnern an die Katastroph
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Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

am 3. März jährt sich zum ersten Mal der Einsturz des Historischen Stadtarchivs in Köln. Zwei junge Männer fanden unter den Trümmern den Tod und unschätzbar wertvolle Dokumente wurden zerstört. Die politische Verantwortung für die Katastrophe hat bisher niemand übernommen. Das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in Kompetenz und Verantwortungsbewusstsein von Politik und Verwaltung ist nachhaltig erschüttert. Die jüngsten Skandale beim U-Bahnbau tun ein Übriges.
So darf es nicht weitergehen in dieser Stadt!

Gemeinsam mit der Autorengruppe „Aura 09“ und der Kulturinitiative „Kölner Komment“ laden wir Sie herzlich ein zum gemeinsamen Erinnern und zum Protest gegen das „Weiter-wie-bisher“.

17.00 oberirdisch – unterirdisch Szenische Lesung vor dem Rathaus
Zitate aus den Ratssitzungen zur Entscheidung für den U-Bahn-Bau mit Musik
Mit Irene Schwarz, Heinrich Cuipers, Biggi Wanninger, Didi Jünemann u.a.

18.00 Zug der Fassungslosigkeit zur Einsturzstelle in der Severinstraße Start am Rathaus
Die Chronologie der Ereignisse, Warnsignale im Vorfeld…
Begleitet von Musikern der Schälsick Brass Band, der Schwarzmeerflotte u.a.
Abschlusskundgebung am Unglücksort
Gedenken an Kevin und Khalil, die beim Einsturz ums Leben kamen.

19.30 Schutt und Schande Odeon Kino, Severinstraße 81
Projektionen von Eusebius Wirdeier: Archiv-Bilder 1991 bis 2010
Lesung aus Texten von Autoren, deren Werk mit dem Archiv versunken ist.
Der Journalist Werner Rügemer liest aus der Neuauflage seines Buches COLONIA CORRUPTA, der Historiker Frank Möller stellt die Bedeutung des Archivverlustes für die Forschung dar, die Künstlerin Tanya Ury berichtet von dem Verlust des Nachlasses ihrer Familie Ury-Unger, Heinrich Pachl kreiert die neue Verantwortungsformel und Sie sehen Fotokollagen von Klaus Kammerichs unter dem Titel „Sehnsucht nach den Trümmern von Köln".

Weitere Infos: www.koelnkannauchanders.de
AURA 09: www.aura09.de Kölner Komment: www.koelnerkomment.de

 


Jungfernfahrt des Rosenmontagswagens „Ihr seid Künstler und wir nicht
von Merlin Bauer, Manu Burghart und Owen Gump

Freitag, 5. Februar 2010
14 Uhr Start am Kölnischen Kunstverein – Die Brücke (Hahnenstraße 6)
15 Uhr Ankunft vor dem Schauspielhaus Köln (Offenbachplatz) Pressekonferenz vor dem Schauspielhaus mit Christoph Kuckelkorn (Leiter des Kölner Rosenmontagzugs), Stefan Kraus (Direktor Kolumba Museum), Daniel Hug (Direktor der Art Cologne), Wolfgang Strobel (Vorsitzender des Kölnischen Kunstvereins), Jürgen Flimm (Intendant der Salzburger Festspiele)


Rosenmontag, 15. Februar 2010

10.30 Uhr Start des Rosenmontagszuges an der Severinstorburg mit dem „Ihr seid Künstler und wir nicht!“- Rosenmontagswagen der „Alten Kölner Karnevalsgesellschaft Schnüsse Tring 1901 e.V.“ (Gruppe Nr. 28)

www.ihrseidkuenstler.de



Bürgerbegehren "Mut zu Kultur - Inhalt vor Fassade"

Der Rat der Stadt Köln hat sich am 17.12.2009 mit weit weniger als der Hälfte seiner Stimmen (35 von 90 Ratsmitglieder stimmten für die sog. Variante 2) für den Abriss des Schauspielhauses und der Opernterrassen sowie für einen "abgespeckten Neubau" ausgesprochen - obwohl durch das drastisch reduzierte Raumprogramm die ursprüngliche Begründung für den Neubau hinfällig wurde. Dass mit diesem Beschluss das einzigartige Bühnenensemble des international beachteten Architekten Wilhelm Riphahn (*1889 in Köln, †1963 ebenda) zerstört wird, nehmen die Entscheider dabei in Kauf. Die warnenden Appelle von namhaften Experten und Vertretern, u. a. aus Bereichen der Kunst, Kultur, Architektur, Kirche, Politik, Medien, Lehre & Wissenschaft wurden gänzlich ignoriert.

Wir wollen in der jetzt wieder eröffneten Planungsphase eine erneute Diskussion vor dem endgültigen Baubeschluss erzwingen. Schließlich geht es um weit mehr als 'nur' ein Gebäude. Es geht um elementare Fragen:

Dürfen wir akzeptieren, dass die Stadt Köln das bedeutende Erbe der 50er-Jahre-Moderne hat verwahrlosen lassen, und nun angeblich nur noch der Abriss bleibt?
Dürfen wir zulassen, dass die Stadt Köln sich in ein Kostenabenteuer mit ungewissem Ausgang begibt?
Warum sucht der Rat bei einer Entscheidung von solcher Tragweite nicht den Dialog mit den Bürgern dieser Stadt?

Zeigen wir, dass es auch anders geht! Köln kann 2010 Signale setzen für den nachhaltigen Umgang mit dem baulichen Erbe der Stadt und dem Geld der Bürger. Dafür wollen wir streiten, mit dem Rat in Dialog treten und den Ratsmitgliedern Mut für eine Entscheidung machen, mit der Köln sich mit an die Spitze einer Diskussion setzen würde, die alle Städte heute führen müssen.

Die Initiatoren des Bürgerbegehrens "Mut zu Kultur - Inhalt vor Fassade!": Kölner Komment und Köln kann auch anders.

www.mutzukultur.de.




Veranstaltung

Der Oberbürgermeister der Stadt Köln Jürgen Roters lädt ein :
WAHRHEIT & KLARHEIT II : HIER STEHT DIE POLITIK!
Ein Gespräch mit dem Oberbürgermeister über den Kulturhaushalt
19.01.2010, 19 UHR im Rathaus

Mit der Podiumsdiskussion „Wahrheit & Klarheit II: Die Zukunft der
Kultur“ setzen wir den Dialog über die Bedeutung der Kultur fort.
Die Vorsitzenden der Ratsfraktionen sind nach einer ersten
Veranstaltung im Wahlkampf nun zu einer zweiten kulturpolitischen
Diskussion im Rathaus eingeladen. Oberbürgermeister Jürgen Roters ist
Gastgeber, der Kölner Komment ist Veranstalter.

Die Debatte über die Kulturetatkürzungen betrifft alle Bürger und
Kulturschaffenden in der Stadt. Es geht nun darum, konkrete
Perspektiven der Kölner Kulturpolitik zu diskutieren und für eine
kluge, nachhaltige und von Respekt für die Kultur geprägte Politik zu
werben. Um zu bekräftigen, dass der Kölner Komment auch konkrete
Schritte von Politik und Verwaltung erwartet, sollen den
Verantwortlichen einige zentrale Forderungen präsentiert werden. Sie
betreffen u.a. den Kulturetat, eine Selbstverpflichtung zur
Kulturförderung sowie die Einrichtung eines regelmäßigen
öffentlichen Diskussionsforums zur Kulturpolitik.

Außerdem sind wir gespannt auf einen Gastbeitrag von Barbara Kisseler,
die einen Bogen von der bundesweiten Kultur-Debatte nach Köln schlagen
wird.






Bürgerbegehren



Mut zu Kultur – Inhalt vor Fassade!Die Initiative von Karin Beier, im Umfeld drohender Kürzungen des Kulturetats den Neubau des Schauspielhauses in Frage zu stellen, macht bewusst: Zweifel ist heute mindestens so legitim wie das Festhalten am einmal eingeschlagenen Weg. Die Unterzeichner des folgenden Aufrufs erwarten eine ergebnisoffene und gründliche Neudiskussion von Rat, Verwaltung und Öffentlichkeit. Eine nicht wieder rückgängig zu machende Entscheidung für einen Abriss darf nicht gefällt werden, ohne dass die Kosten für Neubau wie für Sanierung erneut von unabhängiger Seite geprüft wurden.

Die Kostenexplosion für die geplante Neuordnung des Kölner Bühnenensembles aus Oper, Schauspielhaus und Opernterrassen noch vor dem ersten Spatenstich hat die bisherigen Überlegungen der Planungsseite hinfällig werden lassen. Wir haben wenig Vertrauen darin, dass ein Neubau des Schauspielhauses mit reduziertem Architektur- und Raumprogramm ein Signal für die Behauptung Kölns als bedeutende Kulturstadt in Deutschland setzen kann. Denn nichts wirkt provinzieller als eine „große Geste“, die zu kurz greift. Zudem teilen wir mit Karin Beier die Sorge, dass ein 300-Millionen-Euro-Projekt den massiven Finanzdruck weiter erhöht, unter dem Kulturarbeit allerorten von drastischen Sparmaßnahmen bedroht ist – nicht zuletzt das Programm von Schauspielhaus und Oper.

Begreifen wir die Situation als Chance in der Krise für Köln – die Chance, einen Paradigmenwechsel in der Kulturpolitik voranzutreiben: Konzentration auf die Inhalte des kulturellen Schaffens und Abkehr von der Verpackung durch glänzende Fassaden, hinter denen mangels Geldes die eigentlichen Kulturprogramme zusammengekürzt werden. Wir befürchten, dass von der erhofften Strahlkraft unter Sparzwang nur deutlich stumpferer Glanz bliebe. Zumal der einzige Grund hinfällig würde, der zwingend für einen Neubau sprechen könnte: die Vorteile der Zusammenführung aller Betriebseinrichtungen der Bühnen an einem Ort.

Heben wir lieber das städtebauliche Potenzial eines betont nüchternen, in sich geschlossenen Ensembles. Es gilt, sich zu besinnen und die architektonische Sprache Wilhelm Riphahns als schützenswertes Erbe zu begreifen.

Nur Mut: Ein Wandel ist möglich. Wir fordern dazu auf, das traditionsreiche Kölner Schauspielhaus in hoher Qualität zu sanieren und auf eine unter Qualitätseinbußen „abgespeckte“ Neubauversion zu verzichten. Setzen wir ein Zeichen für Köln als Kulturstadt – durch eine anspruchsvolle Sanierungslösung, die finanziellen Spielraum für eine anspruchsvolle Theaterarbeit lässt!

Bei einer solchen Lösung:
- ist die Intendanz des Schauspielhauses in Ausschreibung, Planung und Bauzeitsteuerung einzubeziehen
- sind Lösungen zu bevorzugen, die eine zwischenzeitliche Auslagerung des Schauspielbetriebs so kurz wie möglich halten
- sind alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um zusätzliche Raumangebote im Rahmen des Ensembles zu schaffen
- ist ein unabhängiger Kostenplaner zu beauftragen, der die Einhaltung des Baukostenrahmens überwacht

Am 1.12.09 von über 50 Erstunterzeichnern veröffentlicht, darunter (in alphabetischer Reihenfolge):
Merlin Bauer, Künstler (Liebe deine Stadt) • Jürgen Becker, Kabarettist • Prof. Peter Busmann, Architekt  dwb  Köln • Prof. Dr. Lothar ?erný, Dekan der Fakultät für Informations- und Kommunikationswissenschaften • Prof. Dr. h.c. Klaus Feinen • Prof. Dr. Hiltrud Kier, Institut für Kunstgeschichte und Archäologie, Abt. Kunstgeschichte • Dr. Ulrich Krings, Stadtkonservator a.D. • Thomas Luczak, Architekt BDA, DWB • Elisabeth Neuhöfer, Architektin • Christian Schaller, Schaller/Theodor Architekten BDA • Prof. Erich Schneider-Wesseling







Bisherige Veranstaltungen


Öffentliche Diskussionsveranstaltung “Wo ist eigentlich die Kunsthalle geblieben?” am 2. Dezember 2009 um 19 Uhr im »Erfrischungsraum« des Schauspielhauses.

Mit einer kurzen Einführung von Harald Uhr und einer Filmvorführung “Manus Spleen 2" (10:28 Min, 2002) von Rosemarie Trockel. Moderation Harald Uhr und Catrin Lorch.

 


Nach der sensationell besuchten Podiumsdiskussion im August im Kölnischen Kunstverein mit den Spitzenkandidaten der Kommunalwahl ("unsere bislang bestbesuchte Wahlkampf-Veranstaltung") plant der Kölner Komment derzeit die Folgeveranstaltung mit dem neuen OB Roters und der Politik: "Wahrheit & Klarheit II".
(Was werden die Gewählten tun, damit die Kölner Kultur bestmöglich arbeiten kann? Wer sind die neuen kulturpolitischen Sprecher und sachverständigen Bürger im Kulturausschuss? Was bleibt vom Kulturentwicklungsplan, wenn der Kultur-Etat gekürzt werden sollte? Welche Rolle spielen für die Kulturpolitik Kulturdezernent und Verwaltung?)

Intern: Unterzeichner-Treffen
Am 6. Oktober lädt der Kölner Komment alle Unterzeichner zu einem gemeinsamen Abend im Erfrischungsraum des Schauspiels. Die detaillierte Einladung folgt per Mail.




„Wahrheit & Klarheit: Wo steht die Politik?“

Zwei Wochen vor den Kommunalwahlen, am 17. August um 19 Uhr veranstaltet der Kölner Komment im Kölnischen Kunstverein das Podiumsgespräch »Wahrheit & Klarheit: Wo steht die Politik?«: Die OB-Kandidaten und Fraktionsvorsitzenden der Parteien äußern sich zu ihren Plänen für die Kölner Kultur, moderiert von Jürgen Keimer, früherer Kulturchef von WDR 5.

Ihre Teilnahme am Gespräch haben zugesagt:

Peter Kurth, Oberbürgermeisterkandidat der CDU,
Jürgen Roters, Oberbürgermeisterkandidat der SPD,
Ralph Sterck, Oberbürgermeisterkandidat und
Fraktionsvorsitzender der FDP,
Martin Börschel, Fraktionsvorsitzender der SPD,
Jörg Frank, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Grünen
und Winrich Granitzka, Fraktionsvorsitzender der CDU


»The Silly Walk - Das Ende als Anfang: Eröffnungsgala Fritz Schramma Halle«

The Silly Walk
 
   



Am Sonntag, dem 19. Juli um 12 Uhr findet eine gemeinsame Prozession über den Rhein zum Eröffnungsprogramm der Fritz Schramma Halle in Deutz-Mülheim statt (Treffpunkt 12 Uhr, Domplatte am Taubenbrunnen). Die Prozession wird standesgemäß von Cumbia-Musik begleitet und an zwei Stationen von Georg Wellmann kommentiert. An der Fritz Schramma Halle wird es ein festliches Programm geben, für Brot und Wasser ist gesorgt.

Galaprogramm:

Drums off Chaos mit Jaki Liebezeit
padlt noidlt
Bastian Wegner begleitet von Max Julian Otto
Carl Ludwig Hübsch
"Bonum et verum et pulchrum convertuntur" Videofilm von Jürgen Becker, Franz Meurer und Martin Stankowski
Thomas Pohne trägt vor: 50 Jahre Kultur
Harald Uhr im Gespräch mit Jürgen Stollhans und Peter Güllenstern
Peter Güllenstern im Gespräch mit Franz Meurer und Erik van Lieshout
Bildvortrag Jürgen Stollhans
Michael Heydebreck liest, begleitet von John Harten
Film-Trailer China-Köln

anschließend offenes Programm mit
popnoname
Michael Heydebreck + Joe Elegant
und DJs